bin dann mal weg

Oktober 28, 2009

Alles steckt in Kisten und Tüten, vorprogrammiertes Chaos, das sich Umzug nennt. Komme zu nix anderem mehr. Deshalb gibt´s den Nachklapp zur Lesung frühestens nach dem Wochenende…


Tresentrauma oder Besenrein

Oktober 26, 2009

Gleich ist Congolesen. Heute abend 21.00 Uhr. Thema Tresentrauma. Und die neue Wohnung ist schon fast fertig, wie diese Bilder beweisen.


Tresentrauma

Oktober 25, 2009

Morgen, Montag, ist Congolesen. Um 21.00 Uhr, nach der Zeitumstellung. Wer seine Uhr noch nicht umgestellt hat, kommt um 22.00 Uhr. Hoffentlich habe ich das jetzt richtig erklärt… Nicht, dass wir alle zu unterschiedlichen Zeiten im Café du Congo auftauchen. Thema heute „Tresentrauma“. Also, wenn´s im Moment nach mir ginge, wäre Renovierungs- und Umzugstrauma passender. Dreimal Umziehen ist ja bekanntlich wie ein Mal abgebrannt. Da ich an die neun Mal umgezogen bin, bin ich also schon dreimal abgebrannt. Das ist bitter. So ganz verstehe ich den Spruch aber nicht, ist damit gemeint, dass ein Umzug viel Geld kostet oder dass man bei jedem Unzug Sachen wegschmeißt und immer weniger hat? Wenn das letzte zutrifft, müsste ich ja nur renovieren und säße dann in einer leeren Hütte… Huch!

Aber abgebrannt ist natürlich nur metaphorisch gemeint. Denn im Wirklichkeit ist ein dreimaliger Wohnungswechsel keineswegs mit dem plötzlichen, unerwarteten und furchtbaren Schicksal eines Hausbrands zu vergleichen. Wer packt schon alles vorher in Kisten, bevor er das Haus abbrennt zum Beispiel. Und eine neue Wohnung ist dann meist auch nicht so schnell zur Hand.
Egal, es gibt auf jeden Fall Schöneres als einen Umzug. Bis heute bin ich aber aus besagten Grunde nicht zum Texten gekommen, also erwartet mich eine Nachtschicht.

Naja, einen Text habe ich doch schon (fast) fertig, allerdings von einer klassischen Vorlage abgepinnt. Aber nur aus ehrenvollen Gründen, natürlich! Gestern feierte das Café du Congo die dritte Wiederkehr seiner Neueröffnung und zu dieser Zeit habe ich immer einen Text vorgelesen, in dem der Wirt Achim eine Rolle spielt. Und den Text habe ich eben schon (fast) fertig. Mehr aber noch nicht. Malte und Stefan schreiben ja sowieso immer am Tag der Lesung mal eben so locker aus dem Handgelenk, sind das Tagesaktuelle eben beruflich gewohnt. Bewundernswert.

Bis gleich!


Kritzel-Ei 90

Oktober 25, 2009


Mach es zu deinem Projekt oder wenn Kühlschränke Pause machen…

Oktober 18, 2009

Das Bild gibt den Stand der Renovierungsarbeit im Großen und Ganzen gut wieder. Am wichtigsten ist nun mal die Versorgung mit gekühltem Bier während der anstrengenden Arbeit. Aber auch in Sachen Congolesen war ich in der zurückliegenden Woche nicht ganz untätig. Zum einen habe ich endlich den Termin für unsere Weihnachtslesung in der Buchhandlung Schöningh vereinbart (18. Dezember), zum anderen eine passende Location Örtlichkeit für das Dezember-Congolesen-Plakatfotoshooting „aufgetan“. Nur Texte für die Oktoberlesung habe ich noch keine geschrieben…


Kritzel-Ei 89

Oktober 18, 2009


Calamitätengebrause oder Auszeitalarm sind noch keine Modewörter, aber bald…

Oktober 17, 2009

Gut, dass mit dem John-Peel-Tag ist schwieriger als ich dachte und damit meine ich nicht, dass ich mich kalendarisch leicht verrechnet habe und schlankerhand den dritten zum zweiten Donnerstag erklärt habe. Sowas kann in Relation gesetzt zum Erdzeitalter auch mir mal passieren, ist aber nicht weiter schlümm schlimm. Nein, schwieriger ist die Abspielsituation der alten Kassetten, die, sagen wir mal, die Zeit nicht ganz ohne Spuren überstanden haben, aber warum sollte es Tonbändern anders ergehen als mir selbst? Kurz, sie leiern und ächzen und krächzen und knarzen. Vielleicht habe ich damals sowas gar nicht gehört und sie haben schon immer so geklungen? Vielleicht hat die Zeit sich aber auch in Form von akutischen Adjuvanzien in die Bänder eingekerbt?

Heute ist auch ein besonderer Tag. Der internationale Tag zur Beseitigung der Armut. Hurra! Morgen ist dann alles Gold und vielleicht ein Tag ohne Nebengeräusche.