Schwere Tage…

Juli 28, 2009

Natürlich gibt es schwerwiegendere Probleme als meine zur Zeit zurzeit. Finanzkrise, Atomkraft, Armut, Umweltverschmutzung, Internetzensur, Überbevölkerung, Ungerechtigkeit, Unterdrückung und Ausbeutung, um nur einige zu nennen. Pfff! Aber es ist doch schon ein Kreuz mit meinem Wunsch nach einem Nachmittagskäffchen in einer mir genehmen Außengastronomie, um nicht zu schreiben es ist eine Malaise. Auf meinem alltäglichen Feierabendweg von Broterwerbsstelle zur Schlafstätte trabe schleppe ich mich an sage und schreibe acht Einkehrmöglichkeiten vorbei: Milias („sweet“), Café Grimm (voll), zwei Eiscafés (Glaswände), Bar Celona (geschäftiges Publikum), Scusi (Speisekarte duzt mich), Café Engel (jaja, gibt´s auch noch), Katzengold (Kaffee schmeckt nicht, außerdem laufe ich Gefahr auch draußen rausgeschmissen zu werden). Aber immer ist der Drang doch nicht einzukehren größer als der Kaffeewunsch. Bin ich zu wählerisch? Bin ich verflucht?


sind so Tage…

Juli 28, 2009

Viel gibt es in der Sommerpause ja nicht vom Congolesen zu berichten. Ist so eine Sache mit der Sommerpause. Bei dem einen oder anderen dauert sie eben länger als gedacht. Malte und Stefan zum Beispiel sind beim fast schon traditionellen Wuppertal 24h im Herbst noch in Urlaub. Vorgelesen wird trotzdem. Von Jutta, Michael, Peter und mir.

Aber das wollte ich noch gar nicht schreiben, schließlich fließt bis zum 18. September noch einiges an Wasser die Wupper hinunter, zumindest, wenn der Sommer weiter so feucht bleibt. Heute Nachmittag aber war´s trocken und sonnig, ein Tag wie geschaffen für´s Verweilen in einem Café mit Außengastronomie. Aber wohin? Das Kaffeehaus ist seit letzter Woche dicht und das Congo renoviert. Wenn da mal nicht die Systemgastronomie ihre Finger im Spiel hat und ihre Krallen nach mir auswirft.