Mit dem Radl da

Juni 9, 2009

Seit geraumer Zeit drehe ich nach der Arbeit meine Runde mit dem Fahrrad: rauf nach Cronenberg, Burgholz runter bis zur Kohlfurt und über Sonnborn wieder zurück. Fahrrad fahren bei schönem Wetter kann jeder. Richtige Athleten wie ich fahren aber auch bei Wind und Wetter, so wie heute. Jeden Regentropfen und jede Pfütze habe ich mitgenommen. Schutzbleche? Wer braucht so´n Quatsch? Das Foto ist nach der heutigen Tour entstanden. Das Rad habe ich schnell wieder mit dem Gartenschlauch sauber gekriegt, die Beine dauern länger.

Nachtrag: Was muss ich da gerade auf Kicker online lesen? Kickers Emden verzichtet auf die Drittligalizenz. Einfach so. Warum haben die nicht nach Staatskohle gefragt. Opel, Arcandor, Kickers Emden, das hätte doch gepasst. Und was macht jetzt ein mir bekannter Angestellter des Vereins? Die Krise, die Krise, die Krise, Jungejunge, so nah…


Kritzel-Ei 70

Juni 7, 2009


Europawahl

Juni 6, 2009

Wie schrieb Peter Licht in seinem ersten Buch „Wir werden siegen“ so schön: „Am nächsten Sonntag ist Europawahl. Ich werde England wählen.“


Zum Jahrestag (Ich will halt auch mal in China gesperrt werden)

Juni 3, 2009

Anmerkung: In der Sprechblase steht: „Was ist glün und stinkt?“

TIANANMEN


Langes Wochenende…

Juni 1, 2009

Was macht man nur mit diesen ganzen langen Wochenenden?

Man muss sich zu beschäftigen wissen, ist die klare Antwort. Zum Beispiel mal beim Grillen die schöne Frage in den Raum stellen, welches Stück man nicht hören möchte wenn man gerade stirbt (Eindeutige Antwort aller Mitgriller nach stundenlangem Hin und Her: Brown Girl in the Ring, Boney M.).

Oder dem Patenkind ein echt beeindruckendes Geschenk machen: ein Quadratmeter Luftpolsterfolie zum ploppen.

Hält das Kind beschäftigt und man kann in Ruhe andere Dinge tun…

Etwa in der Sonne sitzen und in Vorbereitung auf das anstehende Hamburg-Wochenende das Bier trinken, das man getrost unter der Rubrik „totaler Fehleinkauf“ einordnen kann.

Und wenn man dann beim Trinken sowieso schon den Kopf oder sich schütteln muss, dann darüber, dass irgend so ein Heini eine Fortsetzung von Catcher in the Rye auf den Markt schmeißen wird. Stattdessen lese man lieber Ödön von Horváth bis in die tiefe Nacht.