Dezember 2, 2009
am Montagabend, dem 30.11.2009 verlief die Kneipenlesung „Congolesen“ im Café du Congo, Lusienstr.118, 42103 Wuppertal ganz nach deinen Vorgaben. Ehrlich. Im Nichtraucherraum wurde gelesen, aber nicht geraucht. Kannste alle fragen, die da waren. Stefan hats zwischendurch nicht ausgehalten, aber ganz Vorbild, das er ist, ist er während der Lesung rausgegangen eine rauchen, also als er gerade nicht dran war mit lesen natürlich. Aber Malte hat nicht geraucht, weder beim Lesen noch dazwischen, Jutta nicht und – jetzt kommts, das glaubts du nicht – ich auch nicht! Nicht, nicht, nicht, immer nicht. Wir haben das Nichtraucherschutzgesetz eingehalten bzw. ausgehalten, aus meiner Sicht. Gut, dass Peter Grabowski unangemeldet auch als Gastleser antanzte, das hatten wir dir nicht vorher angezeigt, aber ich schwöre, er hat vorher nicht Bescheid gesagt, deshalb ist er nicht auf dem Anmeldeformular eingetragen gewesen! Bevor du fragst: geraucht hat er nicht! Da hab ich aufgepasst. „Peter!“ hab ich immer von hinten gezischelt, auch als er gelesen hat, „Peter, denk dran! Nicht! Rauchen! Wenn du unbedingt rauchen musst, geh in Gottes Namen raus, aber denk gar nicht mal dran hier im NICHTRAUCHERRAUM des Café du Congo, Luisenstr. 118, 42103 Wuppertal einfach so eine zu pfaffen!“ Und das habe ich durchgezogen, den ganzen Abend und dabei immer so böse nichtraucherisch geguckt! Du wärst stolz auf mich gewesen, liebes Ordnungsamt! Schade, dass du selbst nicht vorbeigekommen bist, zur Lesung, es war nämlich richtig gut. Aber vielleicht kommst du ja mal am 31.12.2009 um 14.00 Uhr vorbei, da lesen wir nämlich das nächste Mal. Brauchst auch keinen Platz reservieren, liebes Ordnungsamt, für dich finden wir immer noch einen Platz!
iSi
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Verfasst von isi
November 7, 2009
Der Deckel am Donnerstag war mal wieder richtig rund!

Aber Themawechsel, Geld macht sowieso nicht glücklich, Rechnungen erst recht mal gar nicht. Umzüge sind auch eher im Glücksminusbereich anzusiedeln, aber so langsam lichtet sich mein Umzugschaos. Heute (nur elf Tage nach dem vereinbarten Termin) war auch schon der Mann von der Telekomm da. Der lässt mich ins Internet, leitungsmäßig. Aber irgendwie is was verschaltet. Nicht bei mir und auch nicht im Keller und auch nicht draußen, sondern in seinem Büro! Jetzt muss er natürlich nochmal ins Büro und umschalten. Na, da hätten se doch direkt im Büro bleiben können, sage ich. Nee, sagt er, das kann man vorher nie wissen. Die Leuten stellen sich das immer so einfach vor, dabei ist das alles ganz schön kompliziert und die Details will doch sowieso keiner wissen, alle wollen nur telefonieren, faxen, internetzen, aber wo man überall umschalten könnte, das will doch keiner wissen! Stimmt, sage ich, das will ich nicht wissen. Er verspricht: Gleich im Büro, nach dem Umschalten, da geht´s dann, ganz sicher, dauert auch nur ´ne Viertelstunde, bis ins Büro. Das ist jetzt ungefähr zwei Stunden her. Hoffentlich ist dem T-Mann auf dem Weg zu seinem Umschaltbüro nichts passiert!
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Verfasst von isi
Oktober 25, 2009
Morgen, Montag, ist Congolesen. Um 21.00 Uhr, nach der Zeitumstellung. Wer seine Uhr noch nicht umgestellt hat, kommt um 22.00 Uhr. Hoffentlich habe ich das jetzt richtig erklärt… Nicht, dass wir alle zu unterschiedlichen Zeiten im Café du Congo auftauchen. Thema heute „Tresentrauma“. Also, wenn´s im Moment nach mir ginge, wäre Renovierungs- und Umzugstrauma passender. Dreimal Umziehen ist ja bekanntlich wie ein Mal abgebrannt. Da ich an die neun Mal umgezogen bin, bin ich also schon dreimal abgebrannt. Das ist bitter. So ganz verstehe ich den Spruch aber nicht, ist damit gemeint, dass ein Umzug viel Geld kostet oder dass man bei jedem Unzug Sachen wegschmeißt und immer weniger hat? Wenn das letzte zutrifft, müsste ich ja nur renovieren und säße dann in einer leeren Hütte… Huch!
Aber abgebrannt ist natürlich nur metaphorisch gemeint. Denn im Wirklichkeit ist ein dreimaliger Wohnungswechsel keineswegs mit dem plötzlichen, unerwarteten und furchtbaren Schicksal eines Hausbrands zu vergleichen. Wer packt schon alles vorher in Kisten, bevor er das Haus abbrennt zum Beispiel. Und eine neue Wohnung ist dann meist auch nicht so schnell zur Hand.
Egal, es gibt auf jeden Fall Schöneres als einen Umzug. Bis heute bin ich aber aus besagten Grunde nicht zum Texten gekommen, also erwartet mich eine Nachtschicht.
Naja, einen Text habe ich doch schon (fast) fertig, allerdings von einer klassischen Vorlage abgepinnt. Aber nur aus ehrenvollen Gründen, natürlich! Gestern feierte das Café du Congo die dritte Wiederkehr seiner Neueröffnung und zu dieser Zeit habe ich immer einen Text vorgelesen, in dem der Wirt Achim eine Rolle spielt. Und den Text habe ich eben schon (fast) fertig. Mehr aber noch nicht. Malte und Stefan schreiben ja sowieso immer am Tag der Lesung mal eben so locker aus dem Handgelenk, sind das Tagesaktuelle eben beruflich gewohnt. Bewundernswert.
Bis gleich!

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Verfasst von isi
September 29, 2009
Se igel häs ländit oder anders gesagt: Eine wunderschöne Rückkehr wars gestern, mit kleinem Besteck. Ausgepackt wurden: Stimmen zur Wahl, Alltagsprobleme mit Oberbarmern und Dixieklos, Laserschwerter, Tagebuchauszüge, jede Menge Zukünftiges, Büro- und Tresenrüstungen, Ratschläge für angehende Autoren, eine vergessen geglaubte Biologielehrerin, garstige Emails und noch so einiges. Zum Schluss gab´s auch noch eine Signierstunde. Bitteschön. Dankeschön. Nächster Termin: 26. Oktober, Motto: „Tresentrauma“.

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Verfasst von isi
Juli 6, 2009
Ach ja, ich habe einer Congo-Tresenfee unlängst versprochen, Werbung für ihre Website zu machen. Es handelt sich um eine Online-Umfrage im Rahmen einer Diplomarbeit im Fachbereich Sozialpädagogik und nicht Wirtschaftswissenschaften, da muss man doch helfen! Die Umfrage besteht aus 13 Fragen, man benötigt ca. 5 – 10 Minuten (so steht da zu lesen, ich hab aber nur 2 Min gebraucht, waren keine schweren Fragen dabei und ich hab noch alle Joker). Also, bitte mitmachen.
Der Link bitteschön: http://www.sodorok.de
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Verfasst von isi